Scheibenkunde

Der Sport ist dem klassischen Golfsport sehr ähnlich. Ziel ist es, eine Discgolfscheibe (spezielle „Frisbees“) von einem festen Abwurfpunkt aus (Tee) mit möglichst wenig Würfen (gute Spieler sollten meistens drei Würfe pro Bahn benötigen) in einen an einer Stange fest installierten Metallkorb zu werfen.

Über diesem Korb hängen Ketten an einem Metallring, da diese die Scheiben sehr gut auffangen. Von den Ketten fällt diese dann in den Metallkorb darunter. Es gibt zahlreiche Discgolfscheiben mit unterschiedlichen Flugeigenschaften, so dass Discgolfer meist Taschen mit sich führen, in denen nicht selten 10 bis über 20 Scheiben zu finden sind.

Es gibt Weitwurfscheiben für Würfe bis zu über 100m Weite, Mitteldistanzscheiben für Würfe von ca. 40 – 80m Weite und Putter für die letzen Meter in den Korb. Man unterscheidet die Scheiben außerdem in die Kategorien Overstable, Stable und Understable. Die Scheiben können in einigen Sportgeschäften (z.B. Sport-Mielke in Vechelde) oder im Internet erworben werden.

In Deutschland gibt es zur Zeit ca. 60 Discgolf-Anlagen.

 

     
Driver:
Die Abwurfscheibe hat im Vergleich zu einer Midrangescheibe einen spitz zulaufenden Rand. Durch diesen ist der Luftwiderstand sehr gering und somit für weite Distanzen ab 60-80 Meter bevorzugt.
Midrange:
Die Annäherungsscheibe hat im Vergleich zu einem Putter eine leicht runde Wölbung. Sie ist dadurch sehr stabil und erreicht trotz allem Weiten von bis zu 40-60 Meter. Sie wird gerne von Anfängern benutz.  
Putter:
Der Putter hat einen sehr hohen abgerundeten Rand. Diese Scheibe wird für den (hoffentlich) letzten Wurf in den Korb benutzt. Der Putter ist die stabilste Scheibe und ist somit unerlässlich in der Tasche. 



     
Overstable Disc:
Eine Overstable Disc fliegt zum Ende hin nach links. Linkshändler müssen hierbei genau umgekehrt denken, für diese fliegt die Scheibe zum Ende hin nach rechts.
Stable:
Eine Stable Disc fliegt lange gerade aus.


  
Understable Disc:
Eine Understable Disc fliegt zum Ende hin nach rechts. Linkshändler müssen hierbei genau umgekehrt denken, für diese fliegt die Scheibe zum Ende hin nach links. 




  Flugeigenschaften:
Eine Scheibe wird mit vier Eigenschaften ausgezeichnet – Speed, Glide, Turn und Fade. Wie in der Zeichnung gezeigt wird, steht der positive Turn für eine overstable Disc und ein negativer Turn für eine understable Disc. Speed steht für die Geschwindigkeit und Turn für die anfängliche Flugphase. Glide stellt die Gleidfähigkeit dar.


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Training

Sommerzeit:
Während der Sommerzeit findet das Training jeden Mittwoch statt.
Für nähere Informationen melden Sie sich bitte per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Winterzeit:
Auch in der Winterzeit findet das Training statt!
 
Als einer der wenigen Vereine, wenn nicht sogar als einziger Verein bieten wir unseren Mitgliedern ein Flutlichttraining auf dem
Sportplatz in Stederdorf statt.

Interessierte sollten sich bitte vorher mit uns Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! setzten, ob das Training auf dem Sportplatz stattfindet.

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Vereinsgeschichte

Im Sommer 2013 lernten sich nach und nach die Gründungsmitglieder beim Discgolfen, sei es beim Training, Spielen oder auf Turnieren kennen. Einige von ihnen waren erst Wochen ander bereits Monate teils sogar Jahre dabei. Aber eins hatten sie alle gemeinsam, einmal gespielt und sie waren besessen von diesem Sport.

Nachdem im Herbst 2013 die Gemeinschaft dieser Discgolfspieler in Peine bereits auf über 20 angewachsen war, war der Entschluss schnell gefasst. Es wird Zeit für den ersten Discgolf Verein im Peiner Land.

Die Entstehung des Eulennestes war geboren. Die erste Gedanke: „wie nennen wir uns und welches Logo wird unseren Verein schmücken?“ Bei einer gemütlichen Runde im Heywoodpark war klar, wie das Logo aussehen sollte und an was sich unser Vereinsname an nähren sollte. Denn auf dieser einen Runde saß ein Adler auf dem Korb an Bahn 6. Es sah aus, als hätte er ein neues Nest gefunden. Und da Peine als sein Wappentier die Eule hat, war 1 und 1 schnell zusammen gezählt und wir haben das Eulennest geboren mit einer sitzenden Eule auf dem Korb als Logo. Vielen Dank nochmal an den Adler, der uns auf diese perfekte Idee brachte.

Ende Oktober 2013 war es nun soweit, es versammelten sich 12 Gründungsmitglieder um die Satzung und das Gründungsprotokoll zu unterzeichnen. Nach Rücksprache mit dem Finanzamt und unserem Notar haben wir dann im Februar 2014 die Bestätigung vom Amtsgericht in Hildesheim erhalten, dass wir ins Vereinsregister eingetragen wurden.

Mittlerweile hat der Verein über 30 Mitglieder aus der gesamten Region.

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Was ist Discgolf?

Discgolf ist ein Sport, welcher sich an dem weit bekannten Golf mit dem Ball orientiert. Nur, dass beim Discgolf eine Frisbee ähnliche Scheibe in einen Korb befördert werden muss.

Diese „Trend“ Sportart ist hier in Deutschland stark im kommen und hat in den letzten Jahren an extremer Zunahme an Spielerinnen und Spielern geführt. Der Reiz, den dieser Sport ausmacht: es ist für jedermann etwas. Egal ob jung oder alt, groß ob klein, egal welchen Geschlechts. Sie alle treffen sich um Scheiben zu werfen.

In einem Umkreis von 50km von Peine aus, gibt es mittlerweile mehr als 11 Parcoure in näherer Umgebung und bildet so die Discgolf-Hochburg in Deutschland. Und es wird sicher noch der ein oder andere Parcours dazu kommen. Bahnenaufbau: Eine Bahn besteht aus einem Abwurfpunkt, dem sogenannten Tee und einem Metallkorb.

Je nach Parcours gibt es unterschiedliche Gegebenheiten und Schwierigkeiten die man meistern muss. Hierdurch entsteht auch das sogenannte PAR, welches pro Bahn anhand der länge, meist zwischen 35 und 250 Metern und deren Schwierigkeitsgrad festgelegt wird.

Aber wie wird es nun gespielt? Man startet an jeder Bahn am Tee mit seinem ersten Wurf. Wo die Scheibe zum liegen kommt, geht es mit dem nächsten Wurf weiter. Und das kann auch schon mal aus einem Gebüsch raus passieren. Dies führt man so lange weiter bis man die Scheibe im Korb versenkt hat. Nachdem je nach Parcours die meist 9-24 Bahnen gespielt worden sind, gewinnt derjenige mit den wenigsten Würfen.

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